IGEL - Interessengemeinschaft Glasfaser und Energie Luzern

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Nachrichten Schweiz

Die Spekulation hat bereits zugeschlagen!

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Laut Neue LZ vom 16. Dezember hat die Elektrizitäts-Gesellschaft Laufenburg (EGL) im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Gewinneinbruch von rund 41 Prozent verzeichnet. Der zur Axpo-Holding gehörende Stromhandelskonzern nannte als Hauptursachen höhere Abschreibungen, ein negatives Finanzergebnis und einen gestiegenen Betriebsaufwand.
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Milliardenrisiko bei der AXPO-Gruppe

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IGEL hat berechtigte Annahme zu mangelnder Aufsicht einer möglicherweise abzeichnenden Energiederivaten-Blase bei der AXPO-Tochter Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg EGL. Die IGEL Interessengemeinschaft Glasfaser und Energie setzt sich für eine langfristig gesicherte und kostengünstige Elektrizitätsversorgung im Kanton Luzern ein. Bei unseren Nachforschungen über die Gründe des rund 40% höheren Strompreises im Kanton Luzern im Vergleich zu den AXPO-Kantonen sind wir auf erhebliche Energie-Derivate bei der EGL gestossen.
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blick.ch: Stromtanken ohne Kollaps - dank Smart Grids

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Die Autoindustrie macht Ernst mit der emissionslosen und umweltfreundlichen Mobilität: Nach dem Sportflitzer Tesla Roadster starten ab 2010 auch alltags- und familientaugliche Mobile wie der Nissan Leaf, VW Up, Mitsubishi i-MiEV und sein Zwilling Peugeot i0n.
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www.beobachter.ch: Im Schneckentempo zum Breitbandnetz

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Die Swisscom trödelt beim Bau ihres Glasfasernetzes. Dabei graben ihr Städte und Gemeinden das Wasser ab: Sie bauen eigene Netze – und ersparen den Bürgern hohe Swisscom-Rechnungen. «Die Swisscom baut das Netz der Zukunft» der markige Spruch aus der Eigenwerbung klingt gut, beschönigt aber die Realität. Denn die Swisscom hat eben erst damit begonnen, Privatliegenschaften an das ultraschnelle Glasfasernetz anzuschliessen.
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CKW-Besitzerin AXPO warnt vor einem Black – out

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Im Winterhalbjahr müssen wir jeweils über 10 Prozent unseres Stroms importieren. Und zwar aus Frankreich, von der Electricité de France (EdF). Nun schockt Heinz Karrer mit der Aussage: «Sollte der nächste Winter streng werden, könnten die Franzosen selber in einen Produktionsengpass geraten», so der Axpo-Chef in der «Handelszeitung». «In Extremsituationen muss die EdF uns nicht beliefern, sondern kann den Strom für eine bestimmte Frist selber beanspruchen», sagt Karrer.
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